Körperakupunktur

Körperakupunktur gehört zu den ältesten Heilmethoden der Welt und ist aus dem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Ärzte und Introducing Heilpraktiker wenden diese Methode täglich an.

Die Maßeinheiten
Um die Körperakupunktur durchzuführen ist es unbedingt erforderlich die Finger und Körpermaße exakt zu beherrschen. Beim Fingermaß wird grundsätzlich immer die Maße des Patienten benutzt. Die Körpermaße ergibt sich, aus der anatomischen Struktur des Menschen.

Die Meridiane
Außerhalb und innerhalb des menschlichen Körpers befinden sich Meridiane auch Leitbahnen genannt.
Darin enthalten sind 12 Hauptmeridiane: Herzmeridian-Dünndarmmeridian, Nierenmeridian-Blasenmeridian, Lebermeridian-Gallenblasenmeridian, Milz-Pankreasmeridian-Magenmeridian, Perikardmeridian (Kreislauf-Sexus)-Magenmeridian und 2 Extrameridiane und (Gefäße) Lenkergefäß und Konzeptionsgefäß. Hinzu kommen sechs weitere außerordentliche Gefäße. Die Meridiane und Gefäße beinhalten insgesamt ca. 365 Akupunkturpunkte in denen Qi als Lebensenergie fließt.

Hier finden Sie die Meridiane – Akupunkturpunkte bei Körperakupunktur

Durchführung und Wirkung der Akupunktur
Höchstens 16, dünne Nadeln  (in unterschiedlichen Stärken)  werden in bestimmte aufeinander abgestimmte Akupunkturpunkte gesetzt. Die anhand der Anamnese, Puls und Zungendiagnose vom Therapeuten ausgewählt worden sind. Je nach Zustand des Patienten werden die Nadeln durch eine spezielle Nadelstichtechnik eingeführt. Sie verbleiben dort 20 – 30 Minuten.

Sind die Nadeln gesetzt, wirken sie auf, das zentrale und periphere Nervensystem, Körpersäfte und Hormone. Das Immunsystem und die Blutzirkulation, werden positiv beeinflusst. Während der Behandlung kommt es zu einer Stimulierung der Nervenzellen. Diese Stimulierung leitet den  Impuls an das Rückenmark weiter.

Sicher ist, dass die Produktion von Glukokortikoiden (Cortison) und Serotonin beeinflusst wird. Aus Studien geht hervor, dass der Bindegewebe- und Muskeltonus herabgesetzt wird und eine Verbesserung der Durchblutung stattfindet. Bedingt durch die Stimulation des Sympathikus (Teil des vegetativen Nervensystems).

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