Kategorie Archiv:Therapien

Erkrankungen der Haut

In der Dermatologie werden Erkrankungen der Haut und Schleimhaut behandelt. Die Naturheilkunde greift auf  vielfältige Möglichkeiten zurück. Sie ist ganzheitlich ausgerichtet und kann aus diesem Grunde ein weitreichendes Spektrum erfüllen. Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen ist ihr Ziel. Der Weg dorthin ist  für den Therapeuten und  dem Patienten eine ideale Herausforderung. Die fachliche Kompetenz und die gute Compliance seitens des Patienten sind unverzichtbar, um ein positives Therapieergebnis zu erzielen.

Betrachten wir die Haut mikroskopisch, gliedert sie sich in 3 Schichten. 1. Schicht Oberhaut (Epidermis) 2. Schicht  Lederhaut  (Dermis)  3. Schicht Unterhaut (Subcutis). Als unsere äußere Hülle weist sie eine Oberfläche von 1,5 – 2,0 m² auf,  ist damit eines der größten Organe des Menschen und erfüllt wichtige Funktionen. Dazu gehören Regulierung von Temperatur und Wasserhaushalt, Abwehr und Schuz vor äußeren Einflüssen. Die Haut ist außerdem auch unser größtes Wahrnehmungsorgan.

Was macht unsere Haut krank?

Die Ursachen für dermatologische Erkrankungen können sein: Infektionen, genetische Disposition, Umweltfaktoren, Verbrennungen, Jahreszeiten Winter/Frühjahr, Allergene, Vitaminmangel, Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente, Chemikalien, hormonelle Umstellung, Menses, psychogene Faktoren, Streß, Traumen.

Wie  kann die Diagnose gestellt werden?

Durch eine fachgerechte Anamnese!

Sie umfasst die Inspektion und Analyse der Haut. Von Fall zu Fall lassen sich verschiedene Hautbefunde (trocken, fettig, juckend, schuppig, pustolös, papulös, fleckig,  gereizt, faltig, heiß, kalt, entzündet-gerötet-rot, blutig, blaß-weiß, rauh, wund, suppend, verhärtet, dünn, narbig, faltig, glänzend, geschwollen, gelb, bräunlich) erkennen.

Befragung des Patienten

Labortechnische Untersuchungen

Zungen und Pulsdiagnostik.

Sind alle Untersuchungen ausgewertet und die Diagnose gesichert, beginnt meine Behandlung

Bei welchen Hauterkrankungen kann ich dem Patienten weiterhelfen

Akne, Ekzeme, Hautallergien, Herpes Zoster, Infektionen, Mykosen, Neurodermitits, Pruritus, Psoriasis, Rosacea, Seborrhoisches Ekzem, Sonnenbrand, Urtikaria, Wunden.

Behandlungsmöglichkeiten in meiner Naturheilpraxis

Bei den zuvor angegebenen Erkrankungen können meine Patienten folgende Möglichkeiten als individuelle Therapie für sich in Anspruch nehmen.

Stress

Wenn Anforderungen nicht »bedient« werden können – wir uns überfordert fühlen oder einfach die damit einhergehenden körpereigenen Signale der Erschöpfung nicht erkennen bzw. ignorieren.
Entscheidend ist, die Fähigkeit zu entwickeln daraus auch »schützende« Konsequenzen für sich selbst und/oder sein Verhalten zu ziehen. Oft ghet damit einher das Einleiten eines »Umdenk«-Prozesses, insbesondere im Beruf.
Letztlich gilt es, körperlich und seelisch das Gleichgewicht zurückzuerlangen.
Homöopathische Arzneien können auf diesem Weg, meist im Zusammenhang mit weiteren Behandlungsmaßnahmen, eine sehr große Hilfe darstellen.

Schmerzen

Viele Mütter kennen bereits das altbewährte homöopathische Mittel, wenn ihr Kind zahnend vor Schmerzen schreit, um die erstaunlich schnelle Wirkung zum Beispiel von Chamomilla …

… bei Wespenstichen die hervorragende Wirkung von Apis …

… aber auch das Einnehmen von Arnika z.B. nach einer Zahnextraktion macht oft die Einnahme von Schmerztabletten überflüssig und beschleunigt zu dem noch den Heilungsprozess rasant.

Therapien

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